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IOL
Siehe „Intraokularlinse“.
Injektionstherapie
Behandlungsart der feuchten Makuladegeneration.
Intraokulardruck
Druck, der im Augeninneren besteht und so zur Stabilität beiträgt.
Intraokularlinse
Eine Intraokularlinse ist eine künstliche Linse, die meist nach einer Operation der Katarakt (Grauem Star) beim Betroffenen ins Auge eingesetzt wird, um ein weitestgehend normales Sehen zu ermöglichen.
Iris
Die Iris (Regenbogenhaut) ist der vorderste Bereich der mittleren Augenhaut (Uvea) und übernimmt als Hauptaufgabe die Regulation des einfallenden Lichts in das Auge.
Irisdilatation
Weitung der Pupille, um bei dunkleren Lichtverhältnissen mehr Licht aufnehmen zu können.
Iriskolobom
Als Iriskolobom bezeichnet man eine angeborene, operativ oder traumatisch entstandene Lücke in verschiedenen Geweben des Auges, hier in der Iris. Die Ursache ist ein verzögerter oder fehlender Verschluss der fetalen Becherspalte, der sich normalerweise in der 6. Schwangerschaftswoche vollzieht.

Aufgrund des großen Anteils an Streulicht durch die „vergrößerte Pupille“, hat der Betroffene ein verstärktes Blendungsempfinden, welchem man mit Kantenfiltern entgegenwirken kann.

Diverse Hilfsmittel halten unsere spezialisierten Augenoptiker in ihren Augenoptikfachgeschäften für Sie zum Testen bereit.
Iriskolobom
Iriskolobom
Das Iriskolobom ist eine angeborene, operativ oder traumatisch entstandene Lücke in verschiedenen Geweben des Auges, in diesem Fall der Iris. Die Ursache hierfür ist ein verzögerter oder fehlender Verschluss der fetalen Becherspalte, der sich normalerweise in der 6. Schwangerschaftswoche vollzieht.
Iriskontraktion
Verengung der Pupille, um das Auge vor zu starkem Lichteinfall und Blendung zu schützen (erfolgt durch den "musculus sphincter pupillae").