Z
Z
Zapfen
Für das Farbsehen, siehe auch "Photorezeptoren".
Zapfendystrophie
Die Zapfendystrophie beschreibt diverse Krankheitsgruppen, die eine Funktionsstörung bzw. einen Funktionsverlust der in der „Makula lutea“ (Stelle des schärfsten Sehens) angesiedelten Zapfen haben. 
Zapfendystrophie - ausführlich
Eine Dystrophie beschreibt eine angeborene Entwicklungsstörung einer körperlichen Struktur, die im Laufe der Zeit zu einer Fehlfunktion führt. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Dystrophien irreversible, degenerative Veränderungen von Geweben, Organen oder sogar des gesamten menschlichen Organismus sind.

Die Zapfendystrophie beschreibt mehrere Krankheitsgruppen, die als gemeinsames Merkmal eine Funktionsstörung bzw. einen Funktionsverlust der in der „Makula-lutea“ (Ort des schärfsten Sehens) angesiedelten Zapfen haben. Die Vererbung kann über das X-Chromosom weitergegeben werden, es sind aber auch Neumutationen als Ursache einer Zapfendystrophie bekannt.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die Krankheit bis zum 20. Lebensjahr entwickelt und zu Beginn mit einer Störung des Farbsehens und langsamer Visusminderung einhergeht. Hinzu kommen, je nach Größe des Bereiches, in dem die Zapfenfunktion ausfällt, Skotome (Gesichtsfeldausfälle) und erhöhte Blendempfindlichkeit, welcher mit Kantenfiltergläsern entgegen gewirkt werden kann.

Diverse Hilfsmittel halten unsere spezialisierten Augenoptiker in ihren Augenoptikfachgeschäften für Sie zum Testen bereit.
Zapfendystrophie - ausführlich
Zeaxanthin
Farbstoff.
Ziliarkörper
Der Ziliarkörper ist wie Iris und Aderhaut, ein Teil der stark durchbluteten Uvea und zum einen für die Akkommodation verantwortlich und für die Bildung des Kammerwassers.
Zweistärken-Brillenglas
Ein Zweistärkenbrillenglas (Bifokalglas) ist ein Brillenglas, das zwei optische Wirkungen erzielt und somit für zwei unterschiedliche Entfernungen nutzbar ist.